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Sie Suchen nach der Schließung von Kino.to eine Alternative? Hier werden Sie fündig!
Die beliebte Streamingseite www.kino.to wurde am 08.Juni von der Kriminalpolizei geschlossen, nachdem die Staatsanwaltschaft sowie GVU monatelang gegen die Betreiber der Seite ermittelt hatten. Auf Kino.to gab es täglich die neuesten Filme und TV-Serien, meist sogar vor Erscheinen im Kino oder TV. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in diesem Fall gegen 21 Personen.
Laut Meinung mehrerer Rechtsanwälte haben die Nutzer der Streamingseite nichts zu befürchten. Zum einen befindet sich das Streamen von Inhalten in einer Grauzone, wird meist aber als nicht illegal dargestellt. Denn beim Streaming wird das Video nicht heruntergeladen, sondern direkt über das Internet abgespielt. Zum anderen müsste die Justiz mehrere Millionen User kriminalisieren, was wohl keinem etwas nutzen würde.
Nach dem Aus der Plattform gibt es bereits zahlreiche andere Webseiten und Alternativen. Seiten wie
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Laut einem Insider, der als Uploader bei der Webseite tätig war, soll vor den Hausdurchsuchungen noch ein Backup der kompletten Seite gemacht worden sein. Die restlichen Mitglieder wollen nun eine neue Seite unter anderer Adresse eröffnen. Ob dies gelingt ist noch fraglich und ob die GVU sowie die Staatsanwaltschaft diese nicht auch sofort schließt wird sich zeiten.
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Update: Die GVU will nun auch die User von Kino.to verfolgen – meiner Ansicht nach wieder nur Panikmache und ein Einschüchterungsversuch der Besucher der Seite. Nach eigenen Angaben hat die Streamingwebseite nie IPs gespeichert, womit eine Verfolgung schon technisch unmöglich wird. Davon abgesehen ist eine Verfolgung der User auch juristisch mehr als fraglich.
Update: Laut Gulli.com haben die übrigen ehemaligen Kino.to – Betreiber nun wirklich eine neue Streamingseite online gestellt. Auf movie2k.tv kann nun wieder werbefrei Filme geschaut werden, was das Zeug hält. Die Seite ist aber bereits wieder im Fokus der GVU.
Update: Der Geschäftsführer der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU), Matthias Leonardy, hält zwar die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Streaming-Inhalten für illegal, will die Besucher von kino.to aber nicht juristisch verfolgen: “Von unserer Seite aus werden wir keine rechtlichen Schritte gegen einzelne Nutzer einleiten.”
Außerdem soll hinter movie2k.to die selbe Gruppe von Leuten stehen, die auch Kino.to betrieben haben. Eine interessante Sondersendung dazu gibt es heute (26.06) auf RTL bei Spiegel TV um 22.10Uhr.
Ich versteh die Leute nicht ? Kino.to hat jeden Tag 400.000 Leute angelogen !!
*Wir Hosten keine Streams*
Und trotzdem jammern alle rum.Kino.to war eine Abzock Seite mehr nicht und genau wie Kinox oder Video2k wollen die Leute nur mit auf der Welle reiten
Es gibt 100 bessere Seite wie Kino.to oder Kinox
Kino.to hat wieder aufgemacht.
Kino.to heist jetzt aber Kinox.to – also mit X.
Kino.to ist wieder da!
http://kinox.to/
Addon:
Einfachste Lösung -> kino.to übernehmen, selbst dort die Filme und Serien einstellen, den Aboprozess ähnlich halten und die Preise gleich halten, manch ein Anwender würde vermutlich nicht mal merken, dass die Site dann von der Filmindustrie ganz legal betrieben wird… Aber auf diese total simple schlaue Idee ist man nicht gekommen, viel mehr flennt man weiter herum, dass die Staatsanwaltschaft sich nun nur bereit erklärt hat, den Betreibern der Plattform den Prozess zu machen, aber nicht dem Anwender dahinter (denn den einen Paragraphen zu ändern und das Schlupfloch zu schließen, wäre wohl sicherlich kein all zu großer Aufwand, man will nur nicht ständiger Erfüllungsgehilfe der Filmindustrie werden)
@Uni
Die Filmindustrie ist doch selbst dran Schuld! Was heisst hier “illegalen Sumpf austrocknen”, man hätte und könnte sein bestes tun, ihn völlig obsolet zu machen. Nämlich einfach damit, wie es bereits die Musikindustrie inzwischen gelernt hat, wie es in USA bereits auch schon möglich ist, ein Angebot stricken, welches sich der übliche Konsument bereit ist zu leisten. Seien wir doch mal ehrlich, wie viele haben bei kino.to einen Premiumaccount erworben? Wie viele haben heute bei den Nachfolgeportalen auch wieder einen Account? Ich wage mal zu behaupten, dass jeder, der heute bereit ist, diesen Betrag an illegale Plattformbetreiber zu zahlen, auch bereit wäre, den gleichen Betrag für ein legales, gleichwertiges, Angebot aufzuwenden. Natürlich wären dann Kinofilme nicht gleich verfügbar, aber man könnte durchaus die Abstände im Weiterverwertungsprozess einfach kürzer halten. Man könnte auch die englischen Originalserien veröffentlichen. Wenn hier alle an einem Strang ziehen würden, wäre das alles kein Ding. Ich selbst gehe liebend gerne ins Kino, habe seit 2007 einen Maxdome-Account, nutze auch andere Angebote wie RTLnow, trotzdem, will ich einen aktuellen Film über meine Blockbustergutscheine hinaus mir ansehen, zahle ich bis zu 20x (!) so viel wie bei der Videothek um die Ecke, das kann doch nicht sein? Statt dessen stopft die Filmindustrie massiv Geld in ganze Gesellschaften wie die GVU, die bei einem attraktiven Angebot nach den Wünschen des Konsumenten und nicht völlig an der Realität vorbei, völlig unnötig wären und heult dann rum, dass man ja so viel Geld durch Piraterie verliert. Ich fordere ja nicht, dass wie in der Softwareindustrie dann der Trend zu freien Alternativen hochschlägt, der so manchem kommerziellen Softwareanbieter dann Probleme bereitet, aber auch hier ein klarer Beweis: Geht man im realen Maß an etwas heran, wird sich kaum einer groß Gedanken um Alternativen machen, nur wenn man halt einfach übertreibt, braucht sich auch keiner zu wundern. Oder hast Du mal einen Mac-User über zu teure Lizenzen schimpfen hören? Vergleiche mal die Preise von Apple-Software mit Preisen von Microsoft-Software, dann wird einem alles klar. Es ist das Verhältnis des Unverhältnis, was Portale wie kino.to und seine Nachfolger auch weiterhin nährt.